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Der Code:Leaf Fehler besteht schon seit Release und bereitet vielen bis heute Probleme beim War Thunder Game Beitreten eines Matches. Davon abgesehen fehlt es Apex Legends vor allem an noch mehr Mut, seine größte Stärke auszuspielen. Anders als Call of Duty: Warzone oder PUBG könnte Apex Legends ein echter Story-Battle-Royale werden! Mit fortlaufender Geschichte und interessanten Figuren. Wo früher mal ein Tunnel war, klafft jetzt ein Loch und eröffnet neue Wege über die Karte. Das Fundament für so einen Plan ist dank Story-Quests und sich immer wieder verändernder Maps schon gelegt. In diesem Sinne hat Apex also schon längst damit begonnen, eine Geschichte zu erzählen, sie trauen sich einfach nur noch nicht, weiter auf dieses Pferd zu setzen und die Nische auszufüllen, die wie für sie gemacht ist. Unabhängig von diesen beiden Punkten arbeitet Apex aber an allen Kritikpunkten, die wir noch vor zwei Jahren hatten: Mittlerweile gibt es ganze drei Maps, die sich immer wieder verändern und für Abwechslung sorgen. Fahrzeuge haben es auch auf eine der drei Maps geschafft, ein Duo-Modus mit 30 Gruppen pro Spiel sorgt für weniger Leerlauf zu Beginn des Spiels und taktisch vertieft sich das Gameplay mit jeder neuen Legende und jeder neuen Waffe. Rundum ist Apex also ein wirklich fantastischer Battle-Royale-Shooter geworden, der gekommen ist um zu bleiben und langfristig Spaß macht. Dafür gibt es auch die verdiente Aufwertung. Wenn er sich weiterhin so positiv Entwickelt, stehen uns noch ein paar spannende Jahre bevor.

Doch das Aufsammeln der Gegenstände anderer muss schnell vonstattengehen. Hat ein Spieler genug wichtige Gegenstände eingesammelt, kann er das Gelände verlassen. Das ist jedoch nicht immer einfach, denn der Ausgang wird von anderen Spielern natürlich beobachtet. Auch Spieler, die viel Schaden genommen haben, sollten sich schnellstens aus dem Staub machen, damit sie ihre eigenen Gegenstände nicht verlieren, denn sobald ein Spieler stirbt, verliert er alles, was er bei sich hatte. Außerhalb der Zonen können Spieler ihre Gegenstände in Rucksäcken organisieren. Weil der Platz begrenzt ist, müssen einige Waffen und Rüstungen an Händler verkauft werden. Waffen können mit verschiedenen Aufsätzen modifiziert werden und die Charaktere können an die 100 Fähigkeiten trainieren. Escape from Tarkov verfügt sowohl über einen PvP-Modus als auch einen PvE-Modus. Escape from Tarkov bietet ein interessantes Spielprinzip in einer grafisch ansprechenden Welt mit vielen Gefahren. Neue Spieler müssen anfangs viel Geduld mit sich bringen, bis sie ein Level erreicht haben, auf dem sie mit den Veteranen im Spiel mithalten können.

Im ersten Teil haben wir uns kurz die Grundlagen von Escape from Tarkov angesehen und erkannt, dass das zentrale Spielprinzip fast schon zu einfach erklärt ist, um die Faszination wirklich adäquat einzufangen. Nun bohren wir etwas tiefer: Bieten Quests und Endgame wirklich genügend Motivation, um auch nach Hunderten von Stunden einen Ausflug nach Tarkov zu wagen? Hat man erst einmal die ersten paar Runden Escape from Tarkov (EFT) hinter sich und damit schon ein paar Frust- und hoffentlich auch Erfolgserlebnisse auf dem Buckel, stellt man sich natürlich unweigerlich die alles entscheidende Frage: «Kommt da noch mehr? » Ausgehend von meiner Aussage im letzten Artikel (pls mit link, merci Nathan), dass man solche Hardcore-Survival-Games entweder gar nicht ab kann oder auf eine unerklärliche Art und Weise liebt, glaube ich, dass sich spätestens zu diesem Zeitpunkt zeigt, ob man EFT wieder weglegen und/oder nur mal ab und zu spielen wird oder von nun an viele Stunden in die Simulation buttert. Es scheint, dass die Entwickler genau um die scheinbar simplistische äussere Schale ihres Spiels wussten – sie spendierten ihm nämlich ganz schön viel Tiefe. This data has been generated by GSA Content Generator DEMO!

Der Ego-Shooter Escape from Tarkov erlebt gerade einen großen Hype auf Twitch und ist daher wieder in aller Munde. Neben der Freude am eigentlichen Gameplay rückt ein anderes Thema erneut in den Vordergrund und wird stark diskutiert: Warum es keine weiblichen, spielbaren Soldaten gibt. Der Survival-Shooter Escape from Tarkov erschien 2016 mit mäßigem Erfolg und kann sich aufgrund einer cleveren Marketingaktion der Entwickler von Battlestate Games jetzt über einen großen Durchbruch auf Twitch erfreuen. Doch für manche Spieler ist diese Freude getrübt von Aussagen der Entwickler. Ein Interview mit dem Technikmagazin Wccftech hatte im Jahr 2016 für Aufsehen gesorgt. Grund für die Aufregung war die Aussage eines Entwicklers, dass Frauen in dem Kriegszenario von Tarkov nicht erlaubt seien. Frauen seien dem Stress der Kampfhandlungen nicht gewachsen, so der zweifelhafte Kommentar. Auch zum aktuellen Zeitpunkt werden die Entwickler wieder mit dem Thema der fehlenden weiblichen Soldaten konfrontiert. Es wird keine spielbaren Frauen geben, wegen der Lore des Games und – viel wichtiger – der vielen Arbeit, die es bedeuten würde, Animationen und passende Ausrüstung zu erstellen.

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